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 Meine Erfahrungen mit der großen Welt

Kindergarten        3d_whitebg_e_gallery.gif
Mit 4 Jahren habe ich ein Platz im Arche Noah Kindergarten (Link: http://www.lbv.de/arche-noah-kindergarten.html ) in Hilpoltstein bekommen. Da erwarteten mich ganz neue Erfahrungen – viele Kinder, Lärm, viele Reize die ich vorher nicht kannte und natürlich viel Zuneigung von den Erzieherinnen und den Kindern. Alle haben sich um mich gekümmert, mit mir gespielt, mit mir gesungen. Sie haben für mich sogar eine spezielle Ecke eingerichtet, wo ich mich ein bisschen zurückziehen konnte, wenn ich müde war, oder meine Spiele spielen konnte, wenn ich gerade Lust dazu hatte.
Es war bestimmt nicht immer einfach mit mir, da ich nicht wie alle anderen Kinder laufen, spielen oder essen konnte. Ich habe immer jemanden gebraucht der an meiner Seite steht und mir hilft. Die Kinder haben mit der Zeit gelernt mit mir umzugehen und mit mir zu spielen (Ein großes Lob an die Erzieherinnen und Eltern). Die Erzieherinnen, vor allem Katrin, meine Kindergärtnerin, und Birgit, „meine“ Sozialpädagogin, haben mich gut kennengelernt und wussten was sie von mir erwarten können und wo meine Grenzen liegen.
Ich glaube wir alle haben daraus viel gelernt. Diese Zeit war eine sehr schöne Zeit. Ich bin sehr froh darüber, dass ich 2 Jahre lang meine Kindergartenzeit in dem Noah KiGa erleben durfte.

Vorschulalter
Mit 6 Jahren bin ich in die Dachsberger Vorschule (Gruppe TK5) in Rückersdorf (Link: http://www.blindeninstitut.de/index.php?_f=rue) gewechselt. So habe ich wieder neue Erfahrungen gesammelt, neue Erzieherinnen, Kinder und Räume kennen gelernt. Ich musste mich jedoch auch zeitlich umstellen, da ich einen neuen „Stundenplan“ mit Essens-, Spielzeiten und auch vielen neuen Therapien bekam. Auch hier habe ich das Glück gehabt sehr liebe und kompetente Erzieherinnen zu treffen, die ich bestimmt nie vergessen werde. Das war ein sehr schönes Jahr, welches leider auch sehr schnell vorüber war.

Schule                    
Jetzt bin ich der Schule in Rückersdorf. Oh, ist das anstrengend, jetzt wird’s ernst, da ich noch viel lernen muss! Natürlich darf ich auch spielen und Spaß haben und Ausruhzeiten gehören auch dazu, die Förderungsmaßnahmen und Therapien werden auch weiterhin durchgeführt. Die Lehrer und Erzieherinnen strengen sich sehr an, aus mir alles heraus zu holen was rauszuholen ist, da sie wissen, dass ich zu sehr vielem fähig bin!

Und das ist sehr wichtig für mich, meine Familie und meine Zukunft.

 

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